Übergang Schule-Beruf

Vertiefte berufliche Orientierung am Übergang Schule / Beruf

Inhalt der vertieften beruflichen Orientierung ist neben der kompetenzorientierten Qualifizierung direkt am Arbeitsplatz die Vermittlung von Schlüsselqualifikationen und von berufsübergreifenden Lerninhalten sowie die Weiterentwicklung der Persönlichkeit.
Die Maßnahmedurchführung der vertieften beruflichen Orientierung folgt dem Grundsatz „Erst platzieren, dann qualifizieren“.
Die vertiefte berufliche Orientierung umfasst eine Einstiegs-, eine Qualifizierungs- und eine Stabilisierungsphase.

Zielgruppe sind behinderte Menschen mit einem Potenzial für eine Beschäftigung auf dem allgemei-nen Arbeitsmarkt, für die eine Integration in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung mit anderen (inhaltlich „weiterführenden“) Teilhabeleistungen, insbesondere Leistungen zur Berufsvorbereitung und Berufsausbildung bzw. Weiterbildung, nicht, mit Leistungen nach § 38a SGB IX jedoch möglich erscheint. Nicht zur Zielgruppe zählen behinderte Menschen, die werkstattbedürftig im Sinne des § 136 SGB IX sind.
Zur Zielgruppe gehören insbesondere
lernbehinderte Menschen im Grenzbereich zur geistigen Behinderung, geistig behinderte Menschen im Grenzbereich zur Lernbehinderung, behinderte Menschen mit einer psychischen Behinderung und/oder Verhaltensauffälligkeiten (nicht im Akutstadium).

 

Ansprechpartner:

Frau Beate Graf

0961-47054-0